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06. Februar 2020
8. Bioenergie-Forum
Mobil mit Bioenergie - Netto null bis 2050
Am 8. Bioenergie-Forum diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung sowie Forschung und Entwicklung die Stärken der Bioenergie, zukünftige Geschäftsmodelle und die dafür notwendigen politischen Rahmenbedingungen.

Mittwoch, 1. April 2020
09:30–16:15 Uhr
Ort: Rythalle, Soleure

Das Programm finden Sie hier. Melden Sie sich über unser Kontaktformular bis zum 10. März an.

Die Tagungsgebühr beträgt CHF 195.- für Mitglieder von BioFuels und Biomasse Suisse / für Nicht-Mitglieder CHF 270.- (inkl. MwSt.).


 
 
 
 
20. Dezember 2019
JA zu Verlängerung der Steuererleichterungen
Jetzt ist es offiziell: Bei den Schlussabstimmungen verabschiedete das Parlament die Verlängerung der Steuererleichterungen bis zum 31.12.2023.
Mit 151 zu 42 Stimmen bei 4 Enthaltungen und 44 zu 0 Stimmen.
 
 
 
 
09. Dezember 2019
Steuererleichterungen für alternative Treibstoffe bis Ende 2023
Der Nationalrat folgte am Montag stillschweigend dem Ständerat und bereinigte die Vorlage für die Schlussabstimmungen.
Auf Erdgas, Flüssiggas und biogenen Treibstoffen sollen weiterhin und bis Ende 2023 Steuererleichterungen gewährt werden. Das hat das Parlament entschieden.

Der Nationalrat folgte am Montag stillschweigend dem Ständerat und bereinigte die Vorlage für die Schlussabstimmungen. Dieser hatte die Steuererleichterungen nicht wie von der Umweltkommission des Nationalrates zunächst beantragt nur bis Ende 2021 beibehalten wollen.

Die Förderung der die Umwelt schonende Treibstoffe läuft Ende Juni 2020 aus. Zwar soll sie in anderer Form weitergeführt werden. Das totalrevidierte CO2-Gesetz - über das im Parlament noch debattiert wird - tritt aber voraussichtlich nicht rechtzeitig in Kraft.

Wie der Ständerat hat sich nun auch der Nationalrat dafür ausgesprochen, die geltenden Regeln bis 2023 zu verlängern: Auf Erdgas, Flüssiggas und biogenen Treibstoffen sollen weiterhin Steuererleichterungen gewährt werden.

Mit der Verlängerung sollen Parlament und Branche genügend Zeit für die neue Regelung erhalten, hiess es im Ständerat. Die kleine Kammer hatte vor einer Woche beschlossen, die heutigen Klimainstrumente nicht so zu verlängern und so zu verstärken, dass die Schweiz den eingeschlagenen Weg fortsetzt.

Die ständerätliche Umweltkommission und Minderheiten im Nationalrat hätten ein solches"Klimagesetz light" als Übergangslösung bis zum Inkrafttreten des CO2-Gesetze gewollt. Sie hatte damit erreichen wollen, dass die Schweiz auch auf dem Absenkpfad bleibt, wenn sich die Beratungen zum totalrevidierten CO2-Gesetz verzögern.

Der Ständerat reduzierte dann aber auf Antrag einer Minderheit die Vorlage auf das, worum es ursprünglich ging: Steuererleichterungen für umweltschonende Treibstoffe, die seit Juli 2008 gewährt werden.

Quelle: sda, 09.12.2019
 
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